Nachhaltige Entwicklung vorantreiben 


Nachhaltige Entwicklung beginnt vor Ort! B
eteiligen Sie sich an der Konzeption Ihrer Gemeinde für eine nachhaltige Kommunalentwicklung!

Aktuell: Download Fragebogen zur Nachhaltigkeit

Nachhaltiges Handeln heißt zukunftsfähiges Handeln – auch und gerade in Städten und Gemeinden.
Denn auf dem Weg zu einer zukunftsfähigen, attraktiven und lebenswerten Gemeinde kann eine nachhaltige Kommunalentwicklung entscheidende Voraussetzungen schaffen, um für künftige Herausforderungen gerüstet zu sein.

Nachhaltigkeit - Was ist das eigentlich?
Zusammengefasst kann Nachhaltigkeit als eine Handlungsform verstanden werden, welche gegenwärtigen und zukünftigen Generationen langfristig vergleichbare oder bessere Lebensbedingungen sichern soll. Die dazu notwendigen Elemente/Ressourcen können durch konkrete Maßnahmen dementsprechend geschützt oder verbessert werden.

Im Zentrum der Nachhaltigkeit stehen die Umwelt sowie wirtschaftliche und soziale Aspekte:



Unsere N!-Region Raum Bad Boll

Nachhaltige Entwicklung ist eines der Zukunftsthemen schlechthin - auch und gerade in Städten und Gemeinden.

Der Gemeindeverwaltungsverband Raum Bad Boll und seine Mitgliedsgemeinden (Aichelberg, Bad Boll, Dürnau, Gammelshausen, Hattenhofen, Zell u. A.) möchten Themen der Nachhaltigkeit in Zukunft stärker berücksichtigen und gemeinsam Lösungen für eine zukunftsfähige Entwicklung erarbeiten. Dazu haben die Kommunen eine sogenannte Nachhaltigkeitsregion (N!-Region) gegründet.

Die „N!-Region Raum Bad Boll“ ist die zweite Nachhaltigkeitsregion in Baden-Württemberg und wird im Rahmen eines Pilotprojekts des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft sowie der Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Baden-Württemberg fachlich begleitet und gefördert. Das Pilotprojekt hat eine Laufzeit bis April 2019.

Ziel
des Projekts ist es, einen interkommunalen Nachhaltigkeitsprozess zu starten, an dessen Ende konkrete Ziele und Maßnahmen einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Entwicklung im Verbandsgebiet
stehen.


Ablauf - Was sind die nächsten Schritte unserer N!-Region Raum Bad Boll?
  1. Bestandsaufnahme zum Stand der Nachhaltigkeit
    Dazu werden in den Kommunen entsprechende Erhebungen vorgenommen.

  2. Haushaltsbefragung in allen Mitgliedskommunen
    Den Fragebogen erhalten alle Haushalte in den Mitgliedskommunen im Zeitraum vom 23.09.2017 bis 30.09.2017 per Post zugeschickt. Machen Sie mit, füllen Sie den Fragebogen aus und helfen Sie uns mehr über den Stand der Nachhaltigkeit im GVV Raum Bad Boll zu erfahren. Den ausgefüllten Fragebogen können Sie bis zum 19.10.2017 per Post an den Gemeindeverwaltungsverband Raum Bad Boll senden oder in Ihrem Rathaus abgeben.

    Hier können Sie den Fragebogen als pdf-Dokument herunterladen

  3. Vorlage eines Nachhaltigkeitsberichts für die N!-Region Raum Bad Boll
    Die Bestandsaufnahme und die Haushaltsbefragung liefern wichtige Basisinformationen für einen gemeinsamen Nachhaltigkeitsbericht für die N!-Region Raum Bad Boll.

  4. Berufung eines Nachhaltigkeitsbeirats für die N!-Region 
    Der N!-Beirat besteht aus Bürgerinnen und Bürgern aus allen gesellschaftsrelevanten Gruppen. Er begleitet den eigentlichen Nachhaltigkeitsprozess für die N!-Region und erarbeitet Vorschläge und Empfehlungen. Der Beirat wird im November 2017 vorgestellt und nimmt anschließend seine Arbeit auf.

    Sie haben Interesse, ehrenamtlich im Nachhaltigkeitsbeirat mitzuarbeiten? Dann schreiben Sie uns eine E-Mail mit Ihren Kontaktdaten. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

  5. Start des eigentlichen Nachhaltigkeitsprozesses für die N!-Region
    In diesem Prozess werden Herausforderungen, Leitsätze und evtl. ein Leitbild erarbeitet sowie konkrete Ziele und Maßnahmen vorgeschlagen. Dieser Prozess wird maßgeblich durch den Nachhaltigkeitsbeirat unterstützt. Konkrete Fragestellungen werden zusätzlich in Arbeitsgruppen bearbeitet. In diesen Arbeitsgruppen werden ebenfalls interessierte Bürgerinnen und Bürger eingebunden.

  6. Am Ende des Prozesses steht die politische Entscheidung der Verbandsversammlung zu den vorgeschlagenen Nachhaltigkeitszielen und Maßnahmen, welche in einem sogenannten Masterplan festgehalten werden.

  7. Alle Ergebnisse des Nachhaltigkeitsprozesses werden in einer Mitmachausstellung der Öffentlichkeit präsentiert.
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